DUNKLESCHATTEN - EXITUS
 
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Gothic Gedichte


Feuer der Dämonennacht,
tanz mit dem Lied, das hier erwacht!
Leuchte nun für hundert Jahre,
die eine Nacht nur in dir wahre.
Sollt unser Volk einmal vergehen,
wird tief im Schlaf Erinnerung bestehen,
die als Legende einst erwacht;
drum tanz für hundert Jahre,
Feuer der Dämonennacht.

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Suche nach dem Sinn

Ewig suchte ich nach einen Sinn,
zum weiter Leben.
Konnte ihn nie finden!!!
Alles was ich fand war Schmerz.
Fand Trauer, Einsamkeit und Hilflosigkeit.
Doch fand ich nie den Sinn,
den ich suchte,
den ich brauchte, um weiter zu leben.
Suchte den Sinn in Menschen.
Doch auch in Menschen fand,
ich nur Trauer und Hass.
Fragte immer nach einem Sinn
zu Leben.
Doch jene Menschen die ich
fragte, sagten nur,
Der Sinn des Lebens ist in der Liebe zu finden.
Doch war mein Herz schon kalt,
fast Tot.
Bist du kamst.
Doch an jenes Herz an das ich mein´s
verlor blieb kalt,
für Mich!!!
Nun weiß ich das auch Liebe weh tun kann!
Doch was du fühlst wenn du,
verliebt bist ist so wunderschön!!!
Das du nicht auf gibst,
wieder ein Herz zu finden,
an das du deines verlierst.
Und wenn dieses Herz das selbe fühlt,
ist Liebe wunderschön.
Wenn du geliebt wirst,
fühlst du dich sicher und geborgen.
Doch auch wenn Liebe erwiedert
wird kann sie wehtun, die Liebe!!!
Ich musste erst lernen,
zu verstehen,
dass man auch mit dem Schmerz im Leben
fertig werden muss.
Doch jener Schmerz,
den du fühlst,
wird von der wahren Liebe geheilt.
Musste erst verstehen das auch
mit Schmerzen im Leben,
die Liebe der Sinn ist,
zu leben.
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Scherben:





Da steht man nun, weiß nicht weiter kennt keinen Weg.

Steht vor einen Haufen Scherben die eins mal sein Leben waren.

Weiß nicht was als nächstes kommt.

Dachte man hatte alles was benötigte.

Doch die Worte von anderen machten alles zu Nichte.

Vergessen sind schöne Tag, die eins waren,

die Sonne vergangen.

Das Dunkel die Seele gefangen.

Es ist wie ein Kampf den man nicht Gewinnt.



Das Lachen wieder gestorben.

Dachte man könne sich auf die verlassen die einen um geben.

Kann zur zeit seine Gefühle nicht klar deuten.

Weiß nicht was die Menschen von einem wollen.

Kann Ihnen nicht mehr folgen.



Alleine gelassen von denen die man mag,

lauf dir die Tränen über das Gesicht.

Dein Denken ist steht geblieben, das hoffen verlernt.

Gedanken quälen dich, die du nicht los wirst.

Hast Angst das sie gewinnen denn dann weißt du

ist es vorbei, dann ist das Leben verwirkt.



Das Leben das du doch so geliebt hast.

Scheint nun wieder zu zerbrechen,

wie ein Glas das zu Boden fällt.

Gesprungen ist es schon.

nicht mehr viel und es fällt.

Dann liegen die Scherben auf dem Boden.
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Verletzlich

Ich zeige mich hart.
Lache nicht!!!
Zeige keine Gefühle,
wenn ihr über mich lacht.
Ihr denkt es tut mir nicht Weh.
Denkt wohl ich habe keine Gefühle.
Bin nicht Verletzlich!!!
Doch jeder Mensch hat Gefühle.
Wer mich richtig kennt,
weiß das ich am Boden bin!!!
Der Weiss das ich nicht mehr kann.
Und nur er weiß warum,
warum ich nicht mehr Leben möchte.
Egal für wie hart ihr
mich haltet.
Es ist falsch,
ich bin nicht gefühllos.
Bin verletzt, bin am Boden.
Ihr wünscht euch meinen TOD.
Sagt es doch, gebt es zu.
Ich erfülle euch den Wunsch.
Zeig euch, dass ich nicht hart bin.
Zeig euch, wie schwach ich bin.
Meine TOD ist der letzte Weg für mich,
meine Schwäche zu zeigen.
Ich bin zu schwach um weiter zu kämpfen.
Weiter das Leben zu ertragen!!!!!!
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Herzlos!



Gibt es Menschen die mit dem Herzen denken?

Wenn ja, welchen Gefühl vermögen sie zu fühlen?

Mein Herz, scheint nichts zu fühlen.

Mich quält die Frage,

wie dieses Gefühl zu seien mag.

Ich würde alles geben,

das mein Herz wieder zu fühlen vermag.

Würde gern das Gefühl kennen,

was sie Liebe nennen?

Würde dafür geben, was ich zu geben vermag,

um nur einmal dieses Gefühl zu fühlen.
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Hoffnung



Die bäume tragen ihr grünes Gewand, die Blumen erstrahlen in vollen Glanz.

Die Sonne wärmt meinen kalten Körper.

Bin dabei zu vergessen was war.

Fange wieder an zu lachen.

Will mein Leben wieder leben wie es war.

Habe die Hoffnung wieder gefunden, die ich einst verloren.

Gehe den weg entlang ohne Schmerzen.

Meine Narben verblassen wie die Erinnerung an die Dunkelheit.

Fange an die Vögel zu hören, die Freiheit zu genießen.

Nun weiß ich, ich bin einer von euch.

Kenne Schatten und Licht.

Hoch und tief.

Doch aufgeben werde ich nicht mehr. Auch wenn ich euch nur zeigen will das ich stärker bin als das was kommen mag.

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                               ZU Spät
Vergangen ist die Zeit,
Nun ist es nicht mehr weit.
Dort sehe ich der Brücke Pfeiler,
Für andere scheint die Welt heiler.
Zu viel habe ich getragen,
Was andere nicht einmal wagen.

Das Tor zur Freiheit ist so nah,
Und doch sind noch Gedanken da.
Was machen bloß die Freunde nun?
Trauern oder Glücklich tun?
Zu spät haben sie erkannt,
Dass Freud und Leid wohl sind verwandt.

Die Pforte öffnet sich,
Ein Geländer, so wunderlich.
Es schaut mich an und flüstert mir:
Komm nur her, vertraue mir!

Ein Fuß berührt die kalte Luft,
Es ist Verführung, solch ein Schuft!
Und doch mein eigner Wille,
Ein Schrei in der Stille.

Mein Name hallt durch der Häuser Flucht,
Doch zu groß ist nun die Sucht.
Schritte verfolgen mich,
Doch zu spät bemerke ich dich.

Die Hände lösen sich von der Stütze,
Ich kann noch sehen, wie ich bei dir sitze.
Doch nun schaust du mir nach,
Es scheint als wär ich nicht mehr wach.

Ein Aufprall auf hartem Stein,
Von Autos ein heller Schein.
Tränen in deinem Gesicht und du beginnst zu weinen,
Lass immer die Sonne auf mein Grab scheinen ...

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E Nomine - Exitus


Ich schenk dir mein Leben
kannst du mir die Ewigkeit geben
die Welt ist so leer
ich will und kann nicht mehr
ich schenk dir mein Leben...
kannst du mir die Ewigkeit geben


Ich steh vor deinem Altar
weiß nicht, wer ich bin
wer ich war
hasse diese Welt
die nur fragen stellt
mich nicht liebt
nicht akzeptiert
so wie ich bin
sich für mich geniert
es nicht interessiert
was mit mir passiert
schneiden mir die Adern auf
hängen mich und schlagen drauf
Schmerz und Kummer mich verzehrt
bis der Zug des Lebens mich überfährt
diese Welt ist so leer
ich will und kann nicht mehr


Ich schenk dir mein Leben
kannst du mir die Ewigkeit geben


nex violentus
dies vitae ultimus
exitus
somnus aeternus
in conditorio
exitus

exituuuuuus........


odor cadaveris exanguis
summum silentium sentetia
putescere et poculum
mortiferum in tumolo
tabescere infariae
carmen funbere
 
   
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